Ein schöner Herbst, 2018 ein Waldrand mit dem Schatten vom Wald gegenüber "Limperg"

In den Texten Teamwork ist zu lesen wie es auch in der Politik "Schattenwürfe" gibt!

Teamwork / neue Infos

10.04.2026 In wittnau-einst ist über die Gemeinderatswahlen von 1985 ausführlich berichtet worden, dies führte in der Folge zu Anfragen wie auch zu Gesprächen und ich konnte einige Fragen klären, welche mich persönlich sowie als Gemeindeamman betrafen. Auf Grund der zur Verfügung stehenden Akten und der anonymen Briefe eine Zusammenfassung:

10.04.2026

Die anonymen Briefe an meine Adresse mit Inhalten auch gegen Drittpersonen

Die Liste der A-briefe von 1991 – 1998 waren Stalking und Kommentare zu Leserbriefen:

Die gleiche Person war beteiligt am Zeitungsbericht BT 2.6.1993 worin mir Unterstellungen gemacht und meine Glaubwürdigkeit zerstört wurde, und diese können weitgehend widerlegt werden. Wo blieb beim Redaktor und den Beteiligten ein Hinweis auf die «Unschuldsvermut-ung»?

 

Die hinterhältigen Werke: (können eingesehen werden)

1. «Bravo! Der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht». 1 Pers

2. «PM (cvp) Mandat «Aufklärung» 1 Absender über 4 Pers

3. «Saubermänner, ehemaliger Schwabe, Papierlischweizer

4. «Selber ein Misthaufen»

5. Inserat «Gratulation» über 1 Person

6. Stelleninserat Gemeinde «Euch Vögten… Ihr Oestreicher Nachvolger»

7. Neuinformierung 100 Jahre MGW Brf. Von Freunden gegen «Ehrengast als GA»

8. «5 Stimmen Gemeinderat»

9. «Trockenschanzenspringen» Einladung an Gemeinderat»

10.. «Endlich hat sich… stinken wirklich»

11. «Herbst «Inder Schule waren Sie sicher einer der Dümmsten»

12. «Nestbeschmutzer»

13. «Ergänzungen nach «Gerichtsverhandlungen»

14. «Durlips, abgewählter Gmeindmuni» März 1998

 

Diese Angriffe hinterliessen Spuren es kam zu Albträumen mit Schlafstörungen (aufschreck-en, verfolgt und fliehen) «Altlasten» war ein geflügeltes Wort und selbst ehemalige loyale Mitwirkende vielen darauf hinein, die psychische Belastung war enorm. Mental wurden 1994 und die folgenden Jahre zu einer schwierigen Zeit.

Im August 94 kam es zur Einvernahme auf dem Polizeiposten betreffend den «anonymen Briefen», eine Aussage von mir war « Auf Grund der Inhalte in den Briefen, und gegen weitere Personen immer gleichen Couverts «es war mein Nachfolger der amtierender GA», ich wurde darauf aufmerksam gemacht «Wenn dies nicht zutrifft, habe ich eine «Klage am Hals!» Gemäss heutigem Gesetz über Stalking hät5te die vermutete Person befragt werden müssen! Auf Grund meiner Beschwerde beim Bezirksamt, wofür mir der abtretende Bezirks-amtmann die Angaben dafür zustellte, «Ehrverletzung im Amt» (Im BT-Text, Juni 1993 er-wähnt) wo blieb der Hinweis auf die «Unschuldsvermutung»?  

Der Gemeindeammann ab 1991 - 1998 war an allen Aktionen beteiligt und wurde im Herbst 1998 überführt und danach demissionierte er «Krankheitshalber».

Beim 1. Treffen mit ihm und seinem Anwalt nahmen sie Einsicht ihnen die Akten, und sie entschieden für Abbruch - zur Prüfung der Beschuldigung!

Zum 2.Treffen kam ein anderer Anwalt, mit dem Geständnis, er war der Urheber der ano-nymen Briefe und sie machten zugleich den Vorschlägen für eine gütliche Lösung.

Am 28.08.1998 kam es zum Vergleich mit einer öffentlichen Entschuldigung sowie einer Spende von Fr. 5000.00 an die WBF in Stein.

Das Resultat:

Es wäre schön gewesen, wenn die Entschuldigung eingehalten worden wäre, auf listige Arten folgten seine Belästigungen weiter. (Zunge zeigen, ausbremsen, gestikulieren usw.

Aus heutiger Sicht war der Vergleich ein Fehler, loyal habe ich den Entscheid mit den weit-eren Betroffenen mitgetragen.

Meine «Aussage von 1994» bei der Befragung oder 1998 der Gang vor Gericht, hätten die üblen Machenschaften früher aufgedeckt werden können, schon im 1. Amtsjahr!

Ich stehe gerne für Auskunft oder für die Einsicht in die Akten zur Verfügung 

17.Okt 2023 / 11.12.2024 / 24.03.2025  

30 Jahre nach dem Rücktritt als Gemeindeammann,

hielt ich Rückschau auf die verschiedenen "Angriffe auf mein Wirken" und Unterstellungen welche ich verarbeiten und ertragen musste. "Die Zeit heilt Wunden" aber es bleiben die Narben. Es waren verschiedene Mitwirkende welche dem damaligen Nachfolger den Stoff zugetragen haben. Die nachfolgenden Texte sind Blicke hinter die erlebte Politik.

 24.03.2025 Teil 1 von Zusammenfassung

Wer Probleme bearbeiten will, Identifizierung mit Respekt ist eine Voraussetzung!

Kritik gehört zur Politik, wo beginnen die persönlichen Herabwürdigungen + Belästigungen, zudem noch rassistische Beleidigungen! Ab 1966 übernahm ich öffentliche Aufgaben und erlebte dadurch alle diese Formen mit beteiligten Menschen, dazu gehörten auch Unter-stellungen, Unwahrheiten sowie Erlebnisse mit Personen, «mit zwei Gesichtern».

 

Acht Jahre Gemeindeammann (GA) 1986 - 1994, bei Güterregulierung (BVG) 1969 - 97

Als GA leitete ich 16 ordentliche und eine ausserordentliche Gemeindeversammlung mit über 150 Traktanden und nur einer *Rückweisung. Die grossen Projekte Öffentliche Bauten, sowie die Korrekturen bei der Wasserversorgung waren geplant und weitere Vorhaben reali-siert. Die Sanierung der Gemeindefinanzen war Ende 1993 auf Kurs, CHF 1,5 Mio. hatten wir bereits erhalten und Fr. 4,5 Mio. waren noch ausstehend, dazu haben die Nachfolger nichts beigetragen! Ohne fremde Hilfe konnten die geforderten Bedingungen des Kantons nicht erfüllt werden. Diese Bedingungen erfüllen war meine Aufgabe, die Massnahmen  wurden im Gemeinderat beraten und beschlossen. Die verlangte Einführung auf das neue Rechnungsmodel sowie die Umstellung auf Computer (PC) war nicht einfach! Der damalige Einsatz von Kurt Lüthi hat viel gekostet, er hat im Bauwesen sowie weitere Pendenzen aufgearbeitet, die Finanzkommission (Fiko) war informiert. Dieser Einsatz wurde 1992 von der CVP beim *«Friedhof Projekt» zu einem Politikum gemacht. Nach dem Rücktritt des Gemeindeschreibers kam es mit einer Nachfolgerin nach kurzer Zeit zum Abbruch und es wurden wiederum Aushilfen nötigt. Mit * markiert: Leider eine bedenkliche Geschichte!

Neustart mit Gemeindeschreiber 3.08.1992

Mit Robert Rütimann einem erfahrenen Fachmann konnte neu gestartet werden, durch verschiedene Umstände lief in der Finanzverwaltung nicht alles reibungslos, das Gemeindeinspektorat (GDI) war stets einbezogen und die Probleme waren überblickbar!

Die Kritiker sowie die «rechts konservativen Nachfolger» reklamierten den teuren Verwaltungsaufwand, jedoch nur durch die gezielte Aufarbeitung konnten, die geforderten Bedinungen für die 4,5 Millionen für die Entschuldung der Gemeinde erfüllt werden.

Einsparungen beim Unterhalt ist der falsche Ort und kostet über Jahren mehr!

Eine funktionierende und langfristige Unterhaltsplanung der Gemeinde- und für die Meliorationswerke waren 1994 eingeführt. Eingeteilt in Reviere mit Plänen, zeitlich, jährlich und mehrjährig wie auch für die geschützten Objekte. Diese Akten (Planung, Werterhaltung) sind zwischen 1994-98 verschwunden dies wurde erst nach Jahren festgestellt! Urs Schmid war Werkmeister und ich konnte ihm einige der unauffindbaren Akten zur Verfügung stellen!

Die Geschichte der Güterregulierung (BVG) von 1966 – 1997 sowie der Vermessung (VK) 1991 - 2001 gehören auch dazu den Tätigkeiten.

Als GA 1986 haben die Störungen begonnen, bei der BVG war dies schon früher via (Fiko) eine Mischung zwischen Stalking, Mobbing und Druckversuchen, «er gelange damit an die Öffentlichkeit!» Damit musste ich rechnen, er kritisierte Personen sowie das Gemeindepersonal. So folgte dann 1992 der grosse Cup, im Badener Tagblatt (BT) erschien ein journal-istisch aufgearbeiteter Bericht mit Unterstellungen. Diese Zeitung wurde in alle Haushalt-ungen verteilt, ohne jegliche vorherige Kontaktnahme mit den Beschuldigten. In der Folge brachte die CVP noch die *Friedhofsvorlage zur Rückweisung. Die Bilanz bis Ende 1993 war insgesamt 12 anonyme Briefe, komische Anrufe sowie Unterstellungen und Vermutungen. 1991 nach meinem Rücktritt aus dem Grossen Rat steigerte sich die Kadenz der Aktionen. Diese zermürbenden, primitiven Manöver führten zu meinem Rücktritt auf Ende 1993 

Nicht Bekannt
Nicht Bekannt