Aktuell + Hinweise
2022 -26 Der Senioren-Ausflug auf den Seelisberg war ein schöner Anlass doch ich erlebte auch "abschätzige Gesten" und diese führten dazu in meiner Geschichte nach zu sehen, wie im nachstehen Text enthalten.
Im Beruf wie in der Politik, Verantwortung hat mit Wissen und Gewissen zu tun.
· Als Verantwortlicher hat man die Aufgabe machbare Lösungen zu erzielen!
· Die «Resilienz ist das Immunsystem für die Seele» der Menschen!
· Ein Zeitungsbericht vom 2. Juni 1993 im BT (dm) Badener Tagblatt, zugestellt in alle Haushaltungen «Alle Bürger anständig und ehrlich behandeln» dieser Bericht mit Un- und Halbwahrheiten besiegelten meine Glaubwürdigkeit. Der Redaktor (dm) des Berichtes sowie die Mitwirkenden* fanden es nicht für nötig die namentlich erwähnten Beschuldigten zu konsultieren. Siehe Teamwork A-Briefe
Als Grossrat, Gemeinderat, Gemeindeammann oder Mitglied von Gremien, im Beruf wie in der Politik, ich war nie ein Schnelldenker, für die Bearbeitung von Lösungen war Identifi-zierung und «vernetzt denken – mit eigenen Analysen» meine Praxis. Ohne Kontrollen können Erfolge oder Misserfolge nicht beurteilt werden, ebenso braucht es gegen Missbrauch Strategien, ebenfalls ür den Umgang mit Konflikten.
Bei meiner Tätigkeit 1986 – 31.12. 1993 als GA sowie den Projekten der BVG, der Vermessung usw. konnte ich konstruktiv Mitwirken einige Beispiele:
Wie kam es nach 1986 zur Wasserversorgung mit genügend Wasser mit den Schutzzonen?
Wer hat den Nutzungsschreit für Quellfassung „Leiterboden“ erzielt?
Warum musste die Wasserversorgung (WV) mit CHF 1 Million entschuldet werden?
Wer hat für die CHF 4,5 Millionen zusätzlichen Finanzausgleich die Vorarbeiten geleistet?
Wie wurden bei der Revision BNO 89, öffentliche Gebäude, Areale gute Lösungen erzielt?
Warum wurde 1989 die Spelten-Feuerung zu einer Schnitzelfeuerung? Für die Ortsbürger!
Warum sind die Kosten für das Grossprojekt „öffentliche Bauten“ im Rahmen geblieben?
Wer hat 1986 die Analysen für die Ein- und Aus- und Umzonungen gemacht?
Wie wurden bei der Planung 1989 BNO die Gebäude nördlich vom Bach einbezogen?
Warum haben ISOS von 1989 bis zur Revision 1998 gut funktioniert?
Warum wurde der Ortsbildschutz ISOS für Neu- und Umbauten zum ständigen Politikum?
Wie kam es zu einem Wärme Verbundnetz für die öffentlichen Gebäude?
Wer hat die Probleme, für die Asylunterkunft verhandelt? Gebäude immer noch vorhanden.
Wie ist es nach 1986 zur heutigen Zufahrt zu den öffentlichen Gebäuden gekommen?
Warum hat ab 1981 bis 1994 der Unterhalt für die Meliorationswerke (VI) funktioniert?
Wer hat zwischen 1994 – 2002 den vorbeugenden Unterhalt (VI) eingespart / abgeschafft?
Warum wurde die Vermessung AV93 vor dem Abschluss 1998 nachgerüstet und die Rechnung für die Flächenbeiträge von der Gemeinde 1998 nicht übernommen?
Wer ist verantwortlich für den heutigen Zustand und Unterhalt der Meliorationswerke?
Wie kam es im „Sundel“ und „Steindler“ wieder zu Weihern? BVG und Pro Natura!
Warum wurden Vorschläge und Begehren von mir nicht ernst genommen?
Wer hat 1991 den Grundstein für das Erbe von Josef Schmid, vorbereitet?
· Dem Ingenieur- Büro der WV mussten 80’000 Fr. nicht bezahlt werden.
· Alle Entscheide wurden von den zuständigen Gremien beschlossen
· Das Meliorationsamt wie die Gebäudeversicherung haben stets mitgewirkt!
Waren das, die «Sinnlose Prozesse (BT) wofür der Gemeinderat das Geld verschleuderte und mir unterstellt werden?
Was mich besonders freut!
Die Gemeinderäte von 1989 – 93 mit ihren Partnerinnen und der Gemeindeschreiber treffen sich seither ein bis zwei Mal jährlich! Als «ehemalige Gemeinderat» ist ein fester Termin das Wochenende nach dem Fasnachtsfeuer und dann planen wir weitere Anlässe für das laufende Jahr. - erfreulicherweise funktioniert dies nach über 30 Jahren immer noch!
28.12.2024 Nicht nur der Sturm "Lothar" hat 1999 gewütet, es gab weitere "Unwetter" mit grossen Schäden mit "Narben" bis Heute. Einige Rückblicke (rund um) vor 25 Jahren aus meinem Archiv.

Hort Stefan, Holzbildhauer hat für seine Ausbildung den Sturm Lothar gewählt und damit einen Preis gewonnen und bekam dafür Aufmerksamkeit in den Medien das war 2001
Stefan Hort hat nach dem Sturm Lothar direkt im eigenen Wald dem "Lothar" auf einem Baumstrunk ein Gesicht gegeben. (links)
Die Skulptur im Wald hat in den Jahren durch die Verwitterung gelitten und wurde im 2024 restauriert und an einem neuen Standort in der Flur ausserhalb dem Wald platziert. (2. v. l.)
(Foto 3) Der Strunk einer abgerissenen Tanne auf dem Homberg am Wanderweg zur "Ruine Alt Homberg" Die Suche nach der war in der Nähe war erfolglos, sie lag vermutlich im Kirchenwald von Frick-Gipf-Oberfrick. Der Maschinenweg auf der Rückseite musste von einem Forstunternehmer geräumt werden.
Die MFG Fricktal, die meisten Spieler sind vom TV Wittnau
20.07.2024 Eine erfolgreiche Faustballmannschaft MFG Fricktal kämpft in der Nationalliga B Mitglieder vom TV Wittnau (Foto von 2021) Foto Björn Bi.

20.6.2023 Siehe Texte in Wegunterhalt PWI + 2023 Abstimmungen
6. März 2020 Das Schwingfest gehört der Vergangenheit an, es war wirklich ein erfolgreicher Anlass, jedoch der Alltag geht weiter, weiter unten habe ich über die BNO Revision geschrieben, siehe auch ISOS Ortbildschutz 6.März 2020
30.12.2019 Mit einem Helferfest wurde das Schwingfest abgeschlossen, (Bild oben) Sämi und David nach dem Eidgenössischen von 2016 beim Empfang
4.09.2019 David Schmid ist Schwinger des Monats. Super, Gratulation
Das Nordwestschweizerische Schwingfest vom 2.-4. August ist vorbei
(09.08.2019) Für Wittnau ein grosser Anlass mit schweizweitem Echo und die "Schmid Buebe" David hat gewonnen, sein Bruder Sämi hat den Kranz hauchdünn verpasst. Beide werden am Eidgenössischen in Zug teilnehmen!
Bau- und Nutzungsordnung (BNO) Abstimmung an der Gemeindeversammlung 29.11.2018
27.11.2018 Auf grund der öffentlichenn Auflage habe ich zwei Einwendungen (bisher Beschwerden) eingereicht die Flur betreffend mit bescheidenem Erfolg beim Ortsbild betreffend Kernzone ISOS gab es eine Ablehnung. Insgesamt wird einerseits der Naturschutz schlechter und der Ortbildschutz unterliegt weiterhin einem unverhältnismässigen Diktat durch sogenannte Fachleute. Ich werde jedenfalls nicht zustimmen!
Zu den Schutzzonen 3.3 3.4 und 3.4 Die bisherigen Inventare zu den Objekten wurden aufgegeben hingegen werden mit Begriffen wie Magerwiese (gelb) Frommentalwiese (hellbraun) die Schutzbestimmungen ausgeschieden. Es fehlen klare Objekt Inventare sowie Nutzungsbestimmungen. Bis zur nächsten Revision werden weitere Magerwiesen ver-schwinden wie dies bisher geschah.
August 2018 Oeffentliche Auflage der revidierten BNO Bau- und Nutzungsordnung der Gemeinde. Im Juni 2010 wurde die Revision mit einem Kredit von Fr. 100'000 beschlossen nun liegt das Werk vor. Sowohl für das Ortsbild ISOS wie für das übrige Gemeindegebiet wie Flur und Wald gibt es Anpassungen wie auch neue oder andere Regeln. Siehe ISOS Ortsbild-Schutz.
Der Bauamtleiter, Urs Schmid hat gekündigt und verlässt die Stelle auf ende Oktober. Siehe Wegunterhalt 10.2018
Einweihung von Infotafeln auf dem Limperg 30.09.2016 / Abruf Internet bei Jura Park Aargau 2017
Mit geladenen Gästen, den Spendern und der Projektgruppe Wittnau und dem Jurapark Aargau, Frau Lea Reusser konnten die beiden Infotafeln feierlich inin Betrieb genommen werden. Die AZ hat am. 1.Oktober darüber berichtet und die NFZ am 11. Oktober. Falls die Tafeln sehen möchten so ist dies unter direkt möglich! https://angebote.paerke.ch/uploads/ef/ef828b03e5d8ed4995b61af1fd559211.pdf
Oder http://jurapark-aargau.ch/wanderrouten.html?offer=35619#paerke-details
23. Mai 2016 "Die Gemeinde steht ohne Schulden da" So nachzulesen mit Begründungen wie dies trotz Steuerreduktion zustande kam. (AZ)
22.12.2014 Betreuung Homepage, seit gut zwei Jahren konnte ich die Homepage nicht mehr richtig bearbeiten. Umstellungen bei Bluewin sowie meine Aufrüstung von XP auf Window 7 boten immer wieder neue Schwierigkeiten. Nun soll dies bessern, habe mit den alten Bildern vom Fasnachtsfeuer ab 1975 begonnen. Siehe Fasnachtsfeuer
28.11.2014 Wittnau senkt die Steuern von 121% auf 115%
Der Bau beziehungsweise Neubau einer Turnhalle wird dadurch um Jahre aufgeschoben und dringende Unterhalts- und Werterhaltungsaufgaben vernachlässigt.





