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2024 Juli, Wittnau mit Gipf-Oberfrick und Frick

Gute und andere Erinnerungen

 Siehe ab nächstem Text 2026

Ab 1989 bis 2005 wurde ich immer wieder mit anonymen Briefen mit Inhalten auch gegen andere Personen belästigt und beleidigt, es war nicht einfach mit solchen hinter-hältigen  primitiven Machenschaften umzugehen, leider kann ich es nicht anders benennen. 

Im September 2016 ist Peter Meier gestorben, seinen Angehörigen wünsche ich wie ihm auf seiner letzten Reise alles Gute.

Leider kann ich meine Gedächtnisspuren nicht löschen noch diese verdrängen. Die Veröffentlichung hat bei mir Mental zu einer Beruhigung geführt.

"Mit Strick und Hakenkreuz" eine bleibende Erinnerung

über 20 Jahre anonyme Briefe und Belästigungen, wie "Gang hänk di uf", hinterlassen bleibende Spuren im Leben.

Nicht Bekannt

2026.17.06  Die nachfolgenden Texte haben mit den Erlebnissen bei meiner politischen Tätigkeiten zu tun! Neu Etappen

Etappen meiner Funktionen und Rollen / sowie die erlebte Hinterhältigkeit, welche im «Teamwork» erfolgte. Meine Leistungen sind belegt und es ist nicht lustig, wie ein Verbrecher «Stalking» behandelt zu werden wie mit diesem «Generalangriff».

Leider gab es 1993 noch keine Rechtmittel gegen solche Machenschaften wie ich sie über Jahre dulden muss und immer noch nachwirken!

Neue Strafnorm zum Stalking seit 1.1.2026

 

1962 Gründung der Sozialdemokratischen Partei SP und ich wurde zur politischen Person.

1969 Nach 3 Abstimmungen für die Regulierung, mit der Unterstützung der SP beschossen.

1969 Wahl in den BVG-Vorstand ab 1981 Präsident bis zur Auflösung 1997

1981 - 1992 Grossrat, Kommission Umwelt, verschiedene (Aufträge von RR Siegrist)

1991 – 2001 Präsident Vermessungskommission (VK) Bericht 14.11.2001

           sowie mitwirkend in verschiedenen Fricktaler-Organisationen, Repla, VivA, usw.

1993 Bericht Badener Tagblatt (BT93) (dm) mit persönlichen Angriffen betreffend meiner

Amtsführung und Funktionen! Es handelte sich stets um Ratsentscheidungen.

        Ab 1986 die «Entschuldung» der Gemeinde,- Fr. 1 Million. für WV, / Fr. 4,5 Mio mit

        der Auszahlung nach 1994 (zuständig war ich mit GDI nicht die Finanzabteilung)   

1986 Rückstellung Friedhof-Sanierung, bis nach Entschuldung, - fehlende Entwässerung!

1993 Rückweisung Friedhofprojekt mit nichtzutreffenden Behauptungen. Begründbar?

        Jedoch Annahme der Verträge mit Nachbarn und für die Umgebung, (Kirchgasse)

1993 Wahlen CVP ohne die SP – nach «Militär-Strategie» ohne vorherige Info der SP

1994 Nachfolger verweigerte die mündliche Übergabe von GA-Akten (in Ablage) und VK

        betr. Wechsel von der Eigentümer Nr. … auf die Parz, Nr. … Sep. Ablage. Neubauten

        Der Gemeinderat kritisierte die VK wegen «Kompetenz Überschreitungen».

1997 Auflösung BVG mit Planübergabe 1:5000 3x Rolle 3x gefaltet und Bericht 66 - 97

1998 Nachlieferung der Tabellen und die BVG-Akten im Archiv eingelagert.

?      Warum fehlen die Akten über Instandhaltung, Planwerke der BVG? unauffindbar!

1999 Die verfügbaren Daten für das Inkasso der Flächenbeiträge nicht übernommen

2000 Weitere A-Briefe auch an Erika, sowie Zustellung von »stinkendem Schweinekopf»

 

«Der Wahrheit verpflichtet»? Meinte 2025 ein Verleger sowie Redaktor dazu meine Frage, warum standen 1993 Beschuldigungen in BT? Hat der Redaktor (dm) auch die Namen seiner Informanten missbraucht? Zudem hat er ohne Rücksprache mit den erwähnten Beschuldigten berichtet!  (Bericht BT 1993 (Einsehbar)

 

1994 – 1998 war «Altlasten» ein Schlagwort, ausgehend vom Bericht im BT 1993 war das Vertrauen sowie wie meine Glaubwürdigkeit dahin. Nach 2008 wehrte ich mich auf meiner Homepage gegen die stets belastenden Unterstellungen, so kam es 2015/16 zu einer An-zeige wegen «übler Nachrede und Verleumdung»» diese wurde bis an das Obergericht weitergezogen (Stellungnahme wie die Akten vorhanden) Ich habe weder das eine noch andere begangen, - vor und nach meiner Amtszeit. Jedoch die Mitwirkung meines Nach-folgers inklusive der anonymen Zustellungen sind eindeutig bewiesen, dazu gehören leider auch Stalking gegen Familien-Mitglieder. (primitiv, rassistisch wie auch in den anonymen Briefen) (Einsehbar) «Der Unschuldsvermutung» entsprechend wehre ich mich mit Respekt.

Ehrend Gedenken

In den vielen Jahren sind einige Personen gestorben, deshalb halte ich wie erwähnt den BT-Text vom 2.06.1993 zur Einsicht bereit und nicht auf der Homepage

Gedanken über «Teamarbeit»

Beim Zusammenarbeiten in Gremien, Vereinswesen, Gemeinderat, Kommissionen usw. fallen Team-Entscheidungen und dies funktioniert nur wenn sich die Teilnehmer einbringen können, und dies geht nicht ohne Kompromisse sowie dem solidarischen Verhalten der Mitglieder!  

Quellen: Gespräche mit Beteiligten, Protokolle, pers. Notizen usw.


Nicht Bekannt

2019 Vor 25 Jahren war mein unseliger Abgang als Gemeindeammann 

Nach der letzten Gemeindeversammlung vom 23.11.2018 wurde ich bei einem Glas Wein an die Zeit als Gemeinde-ammann (GA) erinnert, es war ein Lob. Mit Genugtuung sehe ich auf die während 8 Jahren erbrachten Leistungen für die Gemeinde zurück. Zur Versammlung vom 23. November 2018, gleich zwei Anträge des Gemeinderates fanden keine Zustimmung ebenfalls wurde über den Rückzug vom Projekt Dorfzentrum orientiert. 1992 während meiner Amtszeit kam es zu einer Rückweisung, es war im Jahr der demagogischen Kampagnen.

Das Projekt Friedhof wurde auf Antrag der CVP zurück gewiesen. Ich gehe nicht näher darauf ein, aber die Summe der Anschuldigungen war massiv, der Rücktritt wurde unausweichlich und war zugleich die „Beerdigung“ meiner politischen Glaubwürdigkeit. Es erübrigt sich die realisierten Projekte aufzuzählen. Das Konzept Wasserversorgung sowie die Entschuldung von 4,5 Mio Franken wurden zu meiner GA Zeit eingeleitet. Fazit aus heutiger Sicht: „Demagogen müssen nie Beweisen dass sie Recht haben, Beschuldigte werden unglaubwürdig auch dann wenn sie korrekt handelten. Dieser Abgang vor 25 Jahren war keine schöne Geschichte und teils sehr primitiv für einen anständigen menschlichen Umgang.

Neue Mühlen mahlen besser!?

Vor 25 Jahren am 1. Januar 1994 hat eine mehrheitlich rechtsbürgerliche Behörde, (CVP, SVP Autopartei) das Zepter übernommen, es wurde überflüssig noch angehört zu werden. Es war wie eine „fristlose Entlassung“ aber seither wird die Frage nach der Verschwendung von „öffentlichen Geldern“ nicht mehr gestellt.

Es folgten mühselige und umständliche Jahre 

Zwei laufende Projekte konnte ich noch erfolgreich zu Ende führen, es war die amtliche Vermessung im Nachgang zur Güterregulierung (Melioration) Ich war im Vorstand der Bodenverbesserungsgenossenschaft (BVG) 1969 bis zur Auflösung 1997, ab 1981 Präsident, diese Aufgaben konnten konstruktiv zusammen mit den Gremien, Vorstand, Schätzungskommission, techn. Leitung abgeschlossen werden. Die Vermessung dauerte von 1991 bis im Jahr 2000, an insgesamt 17 Sitzungen mit der Kommission konnte auch dieses Werk für die Gemeinde erfolgreich abgeschlossen werden. Mit wenig Mehrkosten konnten die Messdaten Digital auf AV93 übernommen werden diese Mehrkosten ermöglichten, dass die Messdaten bis heute und bis auf Bundesebene verwendet werden können.

Nach AZ vom 8. Juni 2018 gibt es in Wittnau keine Partein mehr! Wer sind die Mixer?

Verantwortung übernehmen für Gemeindefunktionen, der Vollzug von Behörden bietet immer wieder Schlagzeilen, wer in den Strudel kommt wird zu „Freiwild“ es gibt Beispiele aus jüngster Zeit. Populistische „Jäger“ müssen ja nicht für den angerichteten Schaden aufkommen.