Auszug; aus der aussergerichtlichen Erklärung, vom 26.08.1998 - unterschrieben von Peter Meier, geb. 11.08.1940 1. Ich habe seit 1991 … mit mehreren anonymen Briefen und Sendungen, deren Inhalt ehr- und persönlichkeitsverletzend, z.T. auch fremdenfeindlich war, systematisch belästigt. 2. Ich anerkenne, … dass …diese Tatsachen-behauptungen z.T. unwahr sind und wider besseres Wissen erfolgten. 3. Ich anerkenne, dass … die Persönlichkeit der Per- sonen verletzt habe. 4. Ich entschuldige mich … in aller Form und erteile ihnen volle Satisfaktion. 5. Entschädigung an eine gemeinnützige Organisation 6. Ich entschädige die verletzten Personen für ihre Umtriebe (Sep. Vereinbarung) 7. Ich versichere … die praktizierte Behandlung Andersdenkender nicht zu wieder holen. 8. Verzicht der Betroffenen auf gerichtliche Verfolgung, falls er die Verpflichtungen erfüllt. - Medienmitteilung: Peter Meier entschuldigt sich. Sign.: Peter Meier am 26.08.1998, Vertreter AGSV am Kantonalschützenfest 2012 (www.agsvf2012) Organisation/Gruppenbild, vorn, 2.v.l.) Zur Erklärung, 1. + 2. Nach meiner Wahl 1985 zum GA Wittnau begannen seine Einmischungen und Drohungen, Unterstellungen, verbreiten von Un- und Halbwahrheiten. Seine diversen Aktionen haben 1993 zu meiner Demission geführt. Nach seiner Wahl zum GA, - bis zum Auffliegen seiner hinterhältigen A-Briefe, Informationsverweigerung, Mobbing und fragwürdiger Zeuge. Dies betraf mich in verschiedenen Funktionen. Was ist eine Unterschrift wert, 3. + 4. + 7.? Die von seinem sonderbaren Hobby betroffenen Personen glaubten 1998, Peter Meier habe etwas gelernt und seine Machenschaften haben ein Ende. Er hat in anderer Form seine Belästigungen weiter praktiziert. Mahnungen auf seine Praktiken machten ihm keinen Eindruck
Ich urteile nicht, aber wo immer Menschen wirken geht es nicht, ohne eine minimale Konflikts- und Dialogskultur. Während meinen langjährigen Tätigkeiten in verschiedenen Funktionen und Institutionen, ist das Verhalten von Peter Meier aussergewöhnlich und kann nicht ungeschehen gemacht werden, zudem war die Familie stets mitbetroffen. Auch der kürzlich erfolgte Rücktritt (A-Briefe) vom GA Josef Bütler in Spreitenbach lösen bei mir Reaktionen aus und geben Anlass zum Mitfühlen.
Wer anonyme Briefe zustellt betreibt psychische Gewalt, und es bleibt die Frage, wie können derartige Menschen, Verbands- und Vorbildfunktionen wahrnehmen?
Anonyme Briefe und Zustellungen mit primitivem und beleidigendem Inhalt an Personen in öffentlichen Funktionen müssen zu Offizialdelikten werden!